Montag, 31. August 2009
Freitag, 28. August 2009
Wuppi in the Rockies :)
Ja, davon versuch ich euch jetzt mal ein paar bildliche Eindruecke zu schicken, auf gehts! Huh, das sieht grad so aus als ob es nicht funktioniert (seht ihr ja), so ein Blubbermus aber auch. Da fang ich doch lieber an was zu erzaehlen. Zuerst mal viele hundige Gruesse von Cindy, die wuerde gerne auch mal in die Tasten hauen, aber ich nehme ihr heute lieber diese Freiheit. Heute war ich mit Annette auf einer tollen kleinen aber steilen Wanderung mitten in die Rockies, und ich habe meine ersten Panoramaaufnahmen gemacht, weil die Aussicht einfach atemberaubend war. Berge ueber Berge!!! Sammy, mit dem ich jeden Tag mindestens morgens arbeite, stellt sich als sehr willig zum Lernen aber leider auch sehr schreckhaft gegenueber allem heraus. Aber jeden morgen auf einer tickenden Bombe zu sitzen macht sehr schoen wach... ;) Ist ja auch noch nicht so oft explodiert. Morgen fahr ich mit Kevin zur "Cabin", die ist 70km in der Wildnis von Canal Flats aus, ca. 80km von hier. Also etwa drei Stunden bis dahin. Dort geht er jedes Jahr jagen, und ich soll helfen irgendwelches Krams raufzubringen. Das wird auf jedenfall spannend! Ich werde das Zelt ausprobieren, dass ich letzte Woche GESCHENKT bekommen habe (danke Ellie!). Meine Tage hier sind voller toller Sachen, und darum geht die Zeit sehr schnell rum irgendwie. Ich bin schon seit drei Wochen hier! Gestern habe ich eine wunderschoene Fahradtour gemacht, die irgendwie auf 70km angeschwollen ist. Okay, ich versuch das mit den Bildern nochmal wann anders... ist einfach zu viel fuer den armen armen PC... jetzt auf ins Bett, na endlich!!! *muedewupp*
Hab euch lieeeeeeeeeeeeb, ganz liebe Gruesse, euer Wupp
Hab euch lieeeeeeeeeeeeb, ganz liebe Gruesse, euer Wupp
Dienstag, 18. August 2009
Hello from Canada
Juchu, soweit bin ich schon gekommen mit dem hochladen des Wuppweg-Blogs! Hoffentlich klappt jetzt auch alles mit dem Computer und er kommt nicht zwischendurch auf die Idee abzustuerzen. Denn das waer ja doof, ich will euch doch alle wissen lassen, dass es mir ganz wunderbar geht. Ich habe viel zu tun und bin lange draussen. Ruth und Kevin arbeiten beide viel, so kuemmer ich mich um die vier Pferde, zwei Hunde und zwei Katzen. Ich bin dabei, den Youngster der vier Vierbeiner fuer Kevin fertig zu trainieren, das macht Spass und ich lerne mindestens soviel wie Sammy. Tolles Pferd! Ja, und der Nachbar, Peter, hat eine "Andalusierzucht", da stippe ich ab und zu meine Nase rein und versuche, Pferde dazu zu kriegen ein Halfter zu akzeptieren. Die sind da zum Teil noch nicht so gewoehnt dran... ;) Morgens gehe ich oft mit Annette und ihren zwei Hunden spazieren, die ist wirklich supernett und wohnt hier auch. Hm ja. Ansonsten lese ich und warte, dass der PC meine Emailseite hochlaedt. An alle, die mir schreiben: Ich bemuehe mich um Antwort und freue mich riesig ueber jeden Nachricht, ihr seid alle toll! Heute habe ich mich zum Beispiel besonders ueber die Mail von Heinz und die von Mama gefreut! Aber ich bin meistens schon etwas ausgeduldet, wenn ich den Postkasten durchgearbeitet habe (fuer jede Mail fuenf Minuten... ), dass ich nur noch einem eine kurze Wuppi-hat-dich-lieb-Mail schicke. So. Jetzt versuche ich mal Bilder hochzuladen... haha. Das war keine gute Idee... Egal, ich hab euch auch ohne Foto lieb. Liebe Gruesse schickt eine begeisterte Marlene, zusammen mit einem kraeftigen Wuppknuddel fuer jeden fleissigen Leser!
Donnerstag, 6. August 2009
Experience Yellowstone
Montag, 3. August 2009
Antelope Butte
Am Samstag bin ich weitere 50 Meilen in den Big Horns geritten, das war mein letzter Distanzritt diesen Sommer in Wyoming. Und wieder ein ganz toller, diese Berge sind einfach wunderbar! Am Freitag sind wir Richtung Shell gefahren, auf dem Weg wurde ich bei Irina abgesetzt weil ich mit ihr, Felix und Vaitaire zur Parade in Basin getuckert bin, das war wirtzig! Ich bin den gleichen Appi wie letztes Jahr geritten, Noon. Nach einem leckeren Essen hat Irina mich dann rauf in die Berge gebracht [Foto: Basecamp am naechsten Tag]. Dort sind wir dann auch bald schlafen gegangen, es wurde naemlich ziemlich kalt. Aber mein
Schlafsack war schoen warm! Um ein Uhr wurden wir von trampelten Pferdehufen und Gewieher geweckt, alles raus aus den schoenen warmen Federn und dann mussten wir mit Taschenlampenlicht feststellen, dass wir Elchbesuch mitten im Camp hatten und die Haelfte der Pferde in Panik durch den Elektrozaun gerannt ist. Die haben wir also versucht wieder zu fangen, was im Dunkeln gar nicht so einfach ist. Haben auch alle gefunden bis auf drei, und als wir irgendwann ratlos waren was tun ohne Tageslicht, sind wir gegen drei wieder ins Bett. Meine Fuesse waren nass und mir war ziemlich kuehl.... um sechs dann wieder aufgestanden, ein paar Leute sind ausgeschweift und haben sich zu Pferd oder auf dem 4-Wheeler auf die Suche nach den Fluechtlingen gemacht. So waren wir nur noch fuenf im 50-Meilen-Rennen, und Sues Pferd hat sich leider nach zwei Meilen einen ganz boesen spitzen Stein in den Huf getreten, trotz dicken Eisen, das hat geblutet und das Pferd ist lahm und hat natuerlich zurueckgefuehrt. Also sind wir den ganzen Tag zu
viert geritten [siehe Foto: Dorothy, Lisa und Drin; ich hinter der Kamera ;)], und haben nach 7:28 h die Finishline gemeinsam ueberschritten. Ein super Tag fuer uns, und es wurden auch alle Pferde im Laufe des Vormittags im Umkreis von fuenf Meilen gefunden, ohne schwere Verletzungen. Auf dem Ritt habe ich noch ein paar weitere Elche bewundern koennen, aus naechster Naehe. Die sind irgendwie nicht sehr scheu. Ausserdem ganz viele Hirsche. Und schoene Landschaft! Mein kleines Hottie fand auch alles wunderbar, ist super gelaufen.
Gestern war ich mit Dave und seinem Sohn Brian auf einem dreistuendigen Ritt in einen Canyon [Foto links] bei Cotton Wood in den noerdlichen Big Horns (40 Meilen von hier). Das war auch schoen!
Nun fange ich langsam an, Vorbereitungen fuer die Weiterreise zu treffen. Ich wuensche Reile und Hanni einen superguten Flug und viel Spass in den ersten Tagen!!!
Dienstag, 28. Juli 2009
Ft. Meade Remount Endurance Ride
hier kommen ein paar wundervolle Fotos aus South Dakota!!! Dort sind wir zu einem weiteren Endurance Ride hingefahren, haben zusaetzlich ein paar Tage drangehaengt, sodass ich genug Zeit hatte, die Gegend auf dem Pferderuecken zu erkunden. Bin alle moeglichen Pferde geritten, von ganz vielen netten Leuten, und nach meinem ersten Ritt auf einem Quarter Horse weiss ich, warum die Quarter Horses heissen... Ich empfehle allen, einmal den Centennial Trail zu wandern oder zu reiten oder zu mountainbiken, einfach wunderpraechtig und das BLM (Bureau of Landmanagement) haelt ihn super in Schuss! Da hatte ich auch gleich Gelegenheit, mit einem Wildlifemanager zu palavern. Am Donnerstag habe ich Rick geholfen (der ist auf dem unteren Foto ganz links, ein Rancher wie er leibt und lebt und seine Uroma hat einen Kaffee mit Calamity Jane getrunken), den Weg fuer den Ritt zu markieren, das hat auch riesig Spass gemacht. Kerry, die alles organisiert hat, sitzt ganz rechts, und rechts neben Rick ihre Schwester Colleen. Alles sooooo nette Leute, die sich so viel Muehe gegeben haben, alles auf die Beine zu stellen und wirklich auch alles geschafft haben. THANK YOU guys, you did a really good job!!
Am Samstag bin ich Skylark geritten, 50 Meilen. Auf dem Foto oben links sieht man uns am Bear Butte Vet Check, nach ca. 15 Meilen. Am zweiten Tag bin ich wieder Tims Trouble ueber die Huegel gewalkt (25 miles), und dabei haben uns zwei Maedels auf ihren kleinen Mustangponies Gesellschaft geleistet. Das war toll, weil die mir ganz viel ueber die Wild Horse Programs erzaehlen konnten und wie die ihre Mustangs wild bekommen, jedes Jahr, und einreiten. Klasse, die muss ich auch mal besuchen... ;)
Nun bin ich wieder um einige Erfahrungen und Bekannte reicher, und mein Adressbuch fuellt sich mit Namen und Strassen, Hanni!
Samstag, 18. Juli 2009
BIG HORN 100
Samstag, 11. Juli 2009
3:00 am Aufstehen, Anziehen, Eincremen, Regenjacke, Taschenlampen und Hufauskratzer zum Erste Hilfe Set in die Satteltaschen, Wasserflaschen auffuellen. Pferde putzen, satteln, trensen, Wasser geben und ein bisschen Heu zum knabbern. Danach habe ich noch zehn Minuten bis zum Start.
4:00 am Controlled Start der 50 und 100 Meiler, zunaechst geht es den Blinklichtern folgend durch die Dunkelheit am Fusse der Berge entlang, natuerlich im Trab. Pferdeschnauben, alle sind guter Laune und es wird geredet und gelacht. Um halb sechs faengt es an zu daemmern, und schon beginnen wir mit dem steilen Aufstieg in die luftigen Hoehen der Big Horns. Wir reiten durch Nadelwaelder, gruenstes Gras und ganz viele bunte Wildblumen, und es geht durch Canyons rauf und runter wie in einer Achterbahn. Es ist wunderschoen und ich atme tief durch. Bei ca. 3000 feet gestartet (ungefaehr 1000m), bewegen wir uns bald ueber 10 000 feet (ca.3500 m).
8:54 am Unsere Gruppe erreicht nach 28 Meilen den ersten Vet-check (Horse Creek). Meine Stute gehts ganz wunderbar und sie frisst und trinkt und das ist wichtig. Es gibt Kraftfutter und Fruehstueck fuer uns.
9:54 am Nach einer Stunde Pause geht es weiter ueber die Huegel in Richtung der alten Skilodge Antilope Butte, wo der naechste Vet-Check auf uns wartet. Wir reiten ueber huegeliges Gelaende, viel Wiese und an Tannenbaeumen vorbei. Ab und zu ein Schneefeld rechts oder links. Ich erkenne einiges wieder vom letzten Jahr, und das ist toll.
11:46 am Nun haben wir schon 40 Meilen hinter uns und erreichen den zweiten Vet-Check, durch den wir ohne Probleme durchkommen. Hier treffen wir die 25 Meiler, die von Antilope Butte aus reiten. Die Pferde essen und trinken gut und ich sowieso. Es ist mittlerweile sehr heiss, obwohl wir so weit oben sind.
12:46 pm Weiter gehts ueber die Berge. Nach ein paar Meilen trennen wir uns von den 50 Meilern, die eine Runde und zurueck zum letzten Vet-Check reiten, und dann fertig sind. Nun reite ich nur noch mit Dorothy und MaryRose, die reitet einen Endurancemule, also einen Muli. Die knapp 20 Meilen zum naechsten Vet-Check werden lang und laenger, ich merke, dass mein Pferd muede wird.
Wir erreichen Jack Creek, von dem aus ein 14 Meilen Loop geritten wird und zu dem man anschliessen wieder zurueckkehrt. Jeder Reiter hat eine Stunde Zeit, an diesem Vet-Check zu bleiben, und er kann sich aussuchen, ob er sich die Zeit vor oder nach dem Loop nimmt, oder sie aufteilt. Wir entscheiden und dafuer, nach 15 min. weiterzureiten. Ich sehe, dass Dorothy sehr muede wird und vermute, dass ihre Knie sehr wehtun, aber sie wuerde das natuerlich nie sagen oder anhalten oder so. Also reiten wir weiter, und nach ca. drei Stunden sind die Trucks von Jack Creek in Sicht. Vorher bin ich alle steilen Abwaertshuegel gelaufen, um die Gelenke meines Pferdes zu schonen und meine Beine auszustrecken. Von den 14 Meilen laufe ich dann ueber die Haelfte. Mir geht es wunderbar und nichts tut weh, ich beginne aber mir Sorgen um die beiden Pferde zu machen, die nun oefter als zu Beginn ueber Steine stolpern, und um Dorothy, die zum Glueck ein Sattelhorn hat um sich festzuhalten.
8:05 pm Nun haben wir eine dreiviertel Stunde Zeit, uns fuer den Abstieg und den letzten Abschnitt auszuruhen. Und die Pferde von den Tieraerzten kontrollieren zu lassen und sie zu fuettern, natuerlich, also bleibt leider doch nicht mehr so viel Zeit uebrig. Ich bekomme einen Hamburger in jede Hand gedrueckt, und habe das Gefuehl, noch nie so lecker gegessen zu haben (ich nehme Janiks Festessen aus dieser Bewertung raus!). Irina nimmt mich zur Seite und sagt mir, ich solle ja gut auf Dorothy aufpassen, dass die nicht vom Pferd faellt. Ich werde mein Bestes tun. Ich kann mir nicht vorstellen, dass noch ueber ein Viertel vor uns liegt, und hoffe, dass die Pferde durchhalten. Um mir mache ich mir keine Gedanken, ich habe mich nie besser gefuehlt. Etwa eine halbe Stunde vor uns verlaesst die MaryRose den Vet-Check, dann ca. 10 min. vor uns Dave und Kerry.
8:43 pm Wir sind die letzten, die Jack Creek verlassen. Die Pferde kennen den Weg nach unten und wissen wo es hingeht, so schreiten sie wieder energischer vorwaerts. Ich bin beeindruckt von diesen Tieren. Nach kurzer Zeit holen wir Dave und Kerry ein, und wir reiten gemeinsam weiter. Es daemmert, und wir versuchen so viel Strecke wie moeglich im Hellen zu machen, das heisst: Traben, bergab, ob steil oder nicht, ueber Geroell und Steine und Wiese und Feldwege. Einziger Halt sind dieTore in den Zaeunen, die eine Kuhwiese von der naechsten trennen. Zum Glueck sind die Wiesen sehr sehr gross, und wir muessen nicht so oft anhalten. Irgendwann ueberholen wir den Muli, der konstant in unserer Naehe bleibt. Wir reiten nun durch viel Vieh, die haben nicht so sehr viel Angst vor uns und bleiben auf den Wegen bis man in sie reinreitet. Wir kommen auch an einer riesigen Pferdeherde vorbei, mit Fohlen und Hengst und die rennen uns leider hinterher, aber unser Hoffen oder was anderes bewirkt, dass sie irgendwann zurueckbleiben. Puh, mitten zwischen den wilden Hotties kann es naemlich gefaehrlich werden. Ich unterhalte mich mit Kerry und Dave, das macht Spass. Mittlerweile ist es dunkel, und wir traben trotzdem immer weiter hinab. Ich habe einfach nicht drueber nachgedacht, sonst haette ich bestimmt ein bisschen Schiss bekommen, weil man wirklich nichts mehr sah. Daves Pferd war weiss, das sah man. Wir folgen also den viel zu spaerlich aufgestellten Blinklichtern ins Tal. Irgendwann wird es zu steil zum Traben, und etwa eine halbe Stunde folgen wir einem Canyon bis wir schliesslich am Flusslauf unten ankommen. Japper Creek ist die erste Wasserstelle seit dem letzten Vet-Check, und die Pferde haben riesig Durst. Ploetzlich hoeren wir Gehupe und Gerufe, und es kommt ein Freund von Dorothy und bringt uns Bier und Weingummi. Ich versorge mich mit letzterem. Weiss der Himmel, wie der uns abgepasst hat. Es ist kurz vor Mitternacht.
Nun stehen uns noch 10 Meilen bevor. Mir faengt an alles wehzutun, was ich schon viel frueher erwartet hatte. Aber dieses Berabtraben ist einfach total unbequem. Wenn ich daran denke, schon 90 Meieln hinter mir zu haben, dann ist es nicht mehr so schwierig, trotzdem froh zu sein. Ich merke, dass ich gerade was ganz Wunderbares tue und mir einen Traum erfuelle, deswegen ist das letzte Stueck nicht ganz so schmerzhaft. Schliesslich erreichen wir den Highway, an dem ein Pickup steht der auf uns wartet und uns sicher drueber leiten soll. Hm, also so befahren ist der nachts um eins auch nicht. Die Pferde wollen heim und wir galoppieren die letzten zwei Meilen. Das ist toll! Ich lasse alle an mir vorbei, weil die irgendwelche Punkte kriegen, wenn sie vorne abschneiden und die sammeln und das bringt irgendwas. Ich bin einfach nur saufroh, anzukommen und es geschafft zu haben.
12:31 am (12. Juli, Happy Birthday Papa!) Ich reite als vierte ins Ziel. Sobald ich vom Pferd abgestiegen bin, tut mir auf einmal nichts mehr weh. Faszinierend... Es warten Leute auf uns, die uns mit Wasser und Pferdefutter versorgen. Ich muss mich samt Sattelkrams wiegen und das Pferd zur letzten Inspektion fuehren. Es ist erschoepft und ein bisschen sore am Ruecken, also... halt ein bisschen verbraucht und gedrueckt, weiss nicht, was das auf deutsch heisst, aber trotzdem guter Laune und stuerzt sich begeistert auf seine 1000000mal verdiente Mahlzeit. Ich schau ihm zu dabei und versuche mir bewusst zu machen, dass es mich soeben 100 Meilen getragen hat. Unglaublich, und ich habe einen neuen Pferdefreund.
2:15 am Ich falle nach allem, was noch getan werden musste (Pferde an den Trailer binden, Iceboots an die Beine zum Kuehlen, Sattel und Trense wegraeumen, neues Futter mixen, Heu und Wasser geben, Iceboots nach 20 min wieder ab und ums andere Pferd,... ), erschoepft ins Bett und schlafe soooooooooooooo tief in den fuenf Stunden, die ich habe.
Ja, so war der Tag in etwa, hier eine Hauch Endurance-Feeling fuer euch. Eine einmalige Erfahrung. 100 Meilen (160 km) in 17 Stunden und 31 Minuten, ueber4000 Hoehenmeter und viel Freude und Spass und Glueck und ein bisschen Erschoepfung und Schmerz, muss wohl sein... hab euch alle so liiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeb! Euer Wupp
Abonnieren
Posts (Atom)
